Geld

Dieser Text ist nicht als philosophische Abhandlung über Geld gedacht (oder doch?). Vielmehr skizziere ich hier meinen eigenen Weg im Umgang mit Geld. Warum? Weil mich dieser Weg gelehrt hat, dass wir Geld anders denken müssen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der Geld oft ein Thema war. Entweder als der gefühlte Mangel an„Geld“ weiterlesen

Bis zum letzten Grund

Die Masse will für alles eine Erklärung, will alles greifen können. Will kategorisieren, definieren, in Schubladen stecken. Will das greifen, was man mit Händen und Worten nicht greifen kann, was man nur erfahren kann. Nimmt man einer Sache nicht ihre Faszination, ihren Zauber, wenn man sie bis aufs kleinste zu erklären versucht? Warum vordringen bis„Bis zum letzten Grund“ weiterlesen

Freud und Leid

Ich bedarf all meiner Schmerzen, all meiner Erfahrungen, den schönen und den schmerzhaften, denn sie sind es, durch die ich die Ganzheit, die Einheit von allem erkennen kann. Es gibt kein Schönes ohne das Hässliche, es gibt keine Freude ohne Schmerz. Es gibt kein Gut ohne Böse. Alles ist miteinander verbunden, alles ist eins. Alles„Freud und Leid“ weiterlesen

Inneres im Juli

Überfluss. Zu viel Kommunikation über Themen, die mich nicht voranbringen und dadurch belasten. Zu viel Verstelltes in der Welt. Warum können wir nicht ehrlich miteinander sein? Ich fühle mich so oft reizüberflutet, und so, als könne ich mir keine Zeit für das nehmen, was mir Nahrung ist: das Reflektieren, Schreiben, Horchen, Kanalisieren der inneren Stimme.„Inneres im Juli“ weiterlesen